Der Mordfall Kurt Cobain



Im April 1994 wurde Kurt Cobain, Star des Geffen Rock/Grunge-Produktes 'Nirvana', in einem Raum über der Garage seines Hauses in Seattle tot aufgefunden.

Neben dem Mythos um seine Songs und einer denkwürdigen Merchandisingkollektion hat die Tat auch eine handfeste Verschwörungstheorie hinterlassen, die verzweifelt von ihren Initiatoren am Leben erhalten wird. Ähnlich der JFK-Theorien baut sie auf Widersprüchen in der offiziellen Darstellung, suggerierten Motiven und Verhaltensmustern bei den vermuteten Tätern, verdächtigen Indizien und auffälligen weiteren Todesfällen im Umkreis der Tat auf.

13 Jahre nach dem Ereignis hatte sich eine nun erste initiale FUFF - Untersuchungskommission gebildet, die Sachlage wie Theorien analysierte und weiter analysiert, aber auch tiefgehendere Überlegungen anstellt und dabei auch unkonventionelle Werkzeuge verwendet.

Mittel sind unter anderem Zusammenstellung, Sichtung und systematische Abgleichung der Quellen, sowie eine sowohl sachliche als auch metaphorische Betrachtung des Vorgangs aus den Perspektiven verschiedener Domänen, ob Hirnforschung, Mode, oder Wahrnehmung. Auch die allgemeine Idee der Verschwörungstheorie ist ein mögliches Feld für eine Untersuchungsexpedition.

Ein populärer Subplot ist der Start eines Projekts, dass Künstler involviert, selbst einen Mord an Kurt Cobain in einem künstlerischen Werk zu begehen.

Das Projekt hat bereits zahlreichende Mitwirkende von Berlin bis San Diego involviert und Ergebnisse waren bereits in mehreren Ausstellungen zu sehen. Es wird konstant weitergeführt und Interessierte können auch heute jederzeit dazukommen!